Wir haben nun das Zeitalter der KI erreicht, weshalb hier weniger Lösungen und mehr das Technik Tagebuch Posts kommen.
Lösungen verlinke ich Kategorisch extra auf den weiteren Seiten des Blogs
Die ersten Größten Teile des Sets habe ich nun ausgedruck und ich bin schon sehr gehypt. Weitere große Teile bleiben sind noch offen. Entweder frage ich jemanden mit einem Größeren Drucker oder ich Moduliere die Teile so, dass diese nach dem Drucken zusammengeschraubt werden.
Solange mein Wochenkontigent aufgebraucht ist und auf den Reset warte, kümmere
ich um die Karte. Hier entsteht die neue Mondkarte, die für den Server und
auch für das Lokale Single Player als Standard gebaut wird. Die Karte ist
groß und die muss erstmal mit Leben befüllt werden.
Für das Ausweichen eines Hinderniss, wurde nun dem Robot eine Kamera und zwei
Abstandssensoren hinzugefügt. Zusätzlich wird die Last auf den Servos mit
ausgewertet, um eine Ausweich Entscheidung zu treffen.
Hier stelle ich fest, ich kann Claude nicht noch weitere Einstellungstabs hinzufügen lassen. Statt dessen sollten komplette Regelsätze einrichtbar, sie aus den Sensoren ermittelt wird, um im Anschluss eine Entscheidung zu treffen.
Seit einigen Tagen bin ich Tag und Nacht am drucken. Naja, soweit ich kann versuche ich ein Druckvorgang nach dem anderne zu Starten, damit ich im Dezember fertig werde oder bist der erste Schnee fällt.
Bisher hatte ich nur wenige Fehlerhafte drucke gehabt, auch wenn da mehrere hunderte Gramm Filament dabei drauf ging. Und ich habe die erste Schwarze Rolle Filament verbraucht.
Das Thema Ausweichen ist für nicht ganz so leicht, wenn man nur feststellen
kann, dass ein Objekt vor einem liegt oder nicht. Ich wuste schon von anfang
an, dass ein Ausweichen mit 90 Grad nach links oder rechts nicht ausreicht.
Aber ich wollte wissen, wie weit der Robot kommt, wenn zunächst nur sehr im 90
Grad Winkel ausweichen kann. Die Diversität, die man braucht, um einen
Hinderniss auszuweichen, zeigt sich sehr gut in der Simulation. Zwar hatte ich
eine gewisse Vorstellung, jedoch wollte ich das sehen.
Im nächsten Schritt ist der Servo dran. Denn diesen muss ich im Detail lesen, in wie weit der Stromsensor auch für die Erkennung von Kollisionen hilft. Denn wenn ein Bein gegen ein Hinderniss kollidiert, lässt sich dies sicherlich messen und man muss natürlich entsprechend darauf reagieren, um das Auweichen noch ein Stück verfeinern zu können.
Die nächste Stufe wird die Physik sein. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der
Roboter bei den Laufgängen nicht umkippen kann.
Die erste Version von der Simulation hatte ich mit Claude Sonnet 5.5 generiert und die war in Ordnung, aber nicht das was ich mir eigentlich beschrieben (vorgestellt) hatte. Obwohl meine Beschreibungen umfänglicher wurden, schien über das KI Modell Sonnet 5.5 auch Dinge zu vergessen und wich auch von den Beschriebenen Anforderung ab.
Ganz umsonst war das Generieren der ersten Simulation jedoch nicht, denn in der Schritt für Schritt vorgehensweise habe ich neue Bezeichnungen und noch nicht bewuste Probleme gelernt. Sogar an nicht gedachte Hardware, wie dem Servo SCS0009, lässt das Projekt möglicherweise umsetzbar zu gestalten.
Das geht besser als ich dachte und ich habe nur Low Polygone Landschaften probiert.
Mein Prompt zum Foto:
Lese das Bild ein und erstelle daraus in Blender ein Low-Polygone bild. Füge eine Kamera Bewegung hinzu. Die Kamera bewegt sich praktisch 5 Meter nach vorne. Richte mir die Szene so ein, dass ich daraus eine 5 Sekunden Clip Rendern mit einem Comic look.
Das generieren hat keine 15 Minuten gedauert und das render des Videos nur wenige Minuten und schon hatte ich dieses Comic Clip fertig.
Lese das Bild ein und erstelle daraus in Blender ein Low-Polygone bild. Füge eine Kamera Bewegung hinzu. Die Kamera bewegt sich praktisch 5 Meter nach vorne. Richte mir die Szene so ein, dass ich daraus eine 5 Sekunden Clip Rendern mit einem Comic look.