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Donnerstag, 24. Dezember 2015

Neu Verkabeln


Eine Schaltung zu entwerfen ist schon eine tolle Sache und wenn das Ganze auch noch gut verlötet ist, dann macht das schon einen professionellen Eindruck. Obwohl ich für einen Freizeitelektroniker relativ viel Übung habe, erreiche ich nicht immer ein überzeugendes Ergebnis. Das liegt oft an den Kabeln selbst, die meistens sehr bunt sind. Klar dienen die Farben zur Orientierung und sagen etwas über ihre Zuständigkeit aus, aber wenn sie bereits verlegt sind, benötige ich diese Funktion nicht mehr.


Im Normalfall werden die zu langen Kabel zusammengerollt und mit Kabelbinder zusammengehalten. Das reicht grundsätzlich aus, besonders dann, wenn noch nicht klar ist, wie alles verlegt wird.


Meine letzte unzufriedene Verkabelung war an meinem Quadrocopter. Viele Kabel waren zu lang und aufgewickelt. Auch hier zeigen sich die Leitungen in verschiedenen Farben. Das ergab ein sehr unordentliches Bild. Deshalb entschied ich, alles auf eine brauchbare Länge zu kürzen. Leider fehlte mir dazu eine Kleinigkeit.
Zunächst suchte ich nach Kabeln, die wie eine Schnur aussehen, bis ich vor einigen Monaten die Gewebeschläuche gefunden habe. Auf Ebay finden sich die Artikel unter den Begriffen wie Gewebeschlauch.

Für die Verarbeitung des Gewebeschlauches gibt’s eine Sache zu tun. Damit der Gewebeschlauch sich nicht ausfranst, sollten mit einem Feuerzeug die Enden angesengt werden, bis sich die einzelnen Fäden miteinander verschmelzen.


Um das Ganze noch abzurunden, kann ich empfehlen, ein kleines Stück Schrumpfschlauch über die angesengten Enden zu ziehen.


Mit meinem Beispiel in der Zeitrafferaufnahme zeigen sich die einzelnen Schritte, wie die Verkabelung und die Verwendung des Schrumpfschlauches eingesetzt werden kann.


Mittwoch, 5. Dezember 2012

Wie hoch ist die Spannung auf dem Netzwerkkabel?

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Um sicherzugehen habe ich die Spannung auf dem Oszilloskop  gemessen. Pro Rasterfeld Y sind 0,5V und für X zwischen 1 bis 50 Nano Sekunden.

Seit einigen Wochen frage ich mich schon, welche Spannungen auf dem Netzwerkkabel zur Datenübertragung verwendet werden. Hierbei spreche ich vom gängigen Netzwerkanschluss über RJ45 für den Hausgebrauch.
Bevor ich herausfand, dass nur +/-1 Volt anliegen, dachte ich, es sei wesentlich mehr. Verunsichernd sind die gefährlichen Aussagen im Internet, wo man fast jede Spannungshöhe findet. Es kamen 5V, 15V, 48V und sogar 90V waren dabei. Zugegeben, ich läge wahrscheinlich schon im Grab und andere sicher auch, wenn ich mal zufällig die Kontakte berührt hätte, aus welchen Gründen auch immer. Jedoch kann ich berichten, dass ich schon das eine oder andere Mal einen elektrischen Schlag erhalten habe. Es liegt daher nahe, dass viele Menschen hier eine höhere Spannung vermuten.

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Ein aufgeschnittenes Netzwerkkabel ermöglichte die Messung am Netzwerkkabel.

Hätte ich gleich nach den IEEE Standard gesehen, wäre mir für diese einfache Frage eine lange Suche erspart geblieben. Wobei ich das mehr überflogen habe als gelesen. Denn schließlich fasst die Dokumentation für den IEEE 802.3 Standard über 600 Seiten.

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Die selben Einstellungen, allerdings mit einer Verbindung zwischen meinem Netduino und dem Access Point

Aber warum interessiert mich die Spannung auf dem Netzwerkkabel?
Es gibt einige Geräte, die laufen nicht mit +/-1 Volt, sondern mit +/-0,5 Volt. Dies stellte ich bereits im Sommer fest, als ich versuchte, eine Verbindung zwischen meinem Netduino und zu meinem Access Point über eine Kabelverbindung herzustellen. Es stellte sich heraus, dass beide auf der niedrigen Spannung arbeiten und somit keine wirkliche Kommunikation stattfinden konnte. Bei beiden Geräten wird ein normal betriebener Netzwerkanschluss vorausgesetzt.

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Spannungsmessungen mit dem Oszilloskop.

Die Lösung ist, einen Switch dazwischen zu schalten. Und hier das “Aber”. Das sollte möglichst alles Mobil sein, also für eine Fernsteuereinheit, das ich für die Entwicklung meines Quadrocopter benötige. Momentan habe ich tatsächlich einen Switch, jedoch suche ich nach einer Verstärker Möglichkeit.

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Derzeitig noch mit Montiert, würde jedoch gerne die paar Gramm einsparen.

Vielleicht muss ich mir auch einfach einen anderen Access Point suchen, der nicht auf diesen Sparfunktionen arbeitet und somit auch für das Projekt brauchbar wird.

Montag, 16. Juli 2012

Schwierigkeiten mit dem Steuerimpuls

Messen mit dem Oszilloskop

Nachdem ich gestern etwas am Verzweifeln war, stellte ich heute etwas neues fest. Die Spannung, die als Signal Impuls ankommt, hat nur 3,3V und scheint bei Belastung zu weit abzufallen. Das führt nun dazu, dass die Regler nicht richtig durchgesteuert werden und die Motoren nur ein wenig hin und her wackeln.

Dem Fehler auf der Spur. Spannung vom Signal zu gering.

Erst heute fand ich zufällig bei meiner Suche die richtigen Einstellungen für die PWM Klasse im  .NET Micro Framework. Jedoch stellte ich fest, dass meine verwendeten Werte alle richtig sind, und ich nun darauf kam, mal das Signal etwas näher zu betrachten. Ach ja, bei meiner Suche im Internet fand ich einen Blog, der mir den entscheidenden Hinweis gab, und zwar die Spannung.
Also schloss ich mein Oszilloskop an und legte den Messstift an den Microcontroller und siehe da, es stimmt. Die Spannung ist wie beschrieben bei 3,3V, und nicht wie immer angenommen bei 5V. Zwar sollte auch die Spannung von 3,3V reichen, aber bei mehreren Reglern fällt die Spannung zu weit runter, so dass ein vernünftiges Durchsteuern nicht mehr möglich ist

Ameisen Simulation und andere Dinge

Wer lange sich schon mit C# beschäftig, hat sicherlich schon mal was von AntMe gelesen oder gehört. Diese Idee hatte ich aufgegriffen und mi...